Meinungen der Kursteilnehmer

Dr.Doris Raschauer schrieb: Hallo Kirsten ! Der Kurs war einfach Spitze und ich habe deine Kurse meinen Physiotherapeuten sehr empfohlen. Freue mich auf ein Wiedersehen bei Biomechanik I in Klagenfurt !
Ich kann mich Kollegen Chris nur anschließen.
Das Ganganalyseseminar hat mir die Augen für eine umfassendere Sichtweise der Lokomotion gegeben.

Liebe Grüße
Doris
Dr.Doris Raschauer

Antje schrieb: Erst mal ein GROSSES DANKESCHÖN an Kirsten, die immer viel für Ihre Therapeuten tut!!!Auch finde ich dieses Konzept,welches wir in die Hand bekommen haben echt effizient.Mein Pat. mit der Diagnose MS hat nach 32 Jahren erneut eine Untersuchung laufen gehabt und es wurde festgestellt, daß er keine MS hat.Klinisches Bild ist jedoch vorhanden(Rollifahrer). Nach 10 Behandlungen kann Pat. eine Treppenstufe mit re Bein selbst steigen ist doch einfach SUPER!!!

Sita Dombois schrieb: Liebe Kirsten, das waren wirklich super spannende Tage in Luzern!! Es hat so viel Spaß gemacht! Ich habe einen neuen sehr wertvollen Blick für die Patienten gewonnen. Sehr viele werden direkt zu meinen Opfern ( hoffentlich zu ihren Gunsten). Anhand der Darstellung wie es weiter gehen könnte mit der Ausbildung konnte ich leider noch nicht entnehmen wo ich mich in die neurologische Richtung weiterbilden kann. Denn der Master steht ja erst am Ende!! Soweit bin ich ja noch lange nicht!! Viele Grüße Sita

Dr. Andreas Oberle schrieb: Liebe Kirsten, aktuell liegen 4 unvergessliche Tage und wertvolle Erfahrungen hinter mir, nach dem Besuch Deines Grund- und Aufbaukurses, in einer engagierten Gruppe aus Physiotherapeuten, Orthopädietechnikern, Sportwissenschaftlern und mir als diesmal einzigem Kinder- und Jugendarzt. Du hast uns mitgenommen in Deine Welt des Gehen – Verstehen äußerst engagiert, fachlich fundiert, lebendig, didaktisch versiert und mit viel Herzblut. Gehen – Verstehen gibt wesentliche fachliche Einblicke für den Bereich des physiologischen Gehens und der möglichen pathologischen Abweichungen und hat mir wichtige Impulse gegebenen, die wir in der Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Gangstörungen unbedingt berücksichtigen sollten. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit kann dies wesentlich unterstützen, setzt aber voraus, dass die Kooperationspartner eine gemeinsame Sprache sprechen und sich auf einer gemeinsamen Grundlage fachlich austauschen. Gehen-Verstehen bietet auch dafür eine wunderbare Plattform. Ich wünsche, dass viele Patienten, in meinem Falle Kinder und Jugendliche, davon profitieren können und Dir weiter viel Kraft und Freude in der Verbreitung von Gehen – Verstehen.
Danke und herzliche Grüße
Andreas Oberle

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Dr. Andreas Oberle
Ärztlicher Direktor
Sozialpädiatrisches Zentrum am Olgahospital
Klinikum Stuttgart



inge Mairhofer schrieb: Liebe Kirsten, nach dem Kurs Biomechanik I & 2 bin ich nun noch erfolgreicher, sowohl in der Behandlung von Patienten, als auch in der Beratung von Patienten, Kollegen, Bandagisten und Ärzten. Beinahe täglich kommen neue Anfragen von Patienten.
Der Kursaufbau bzw die Absolvierung der Reihenfolge von Grund- und Aufbaukurs, Biomechanik I und II, lässt eine Entwicklung im Denken zu und fördert die eigene Innovation. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen
LG Inge

Dr. med. Bassem Irscheid schrieb: Liebe Kirsten, mit der Master Class 2012 in LA ist dir ein super Coup gelungen! Du hast Menschen aus verschiedenen Ländern, aus verschiedenen Berufsgruppen und mit unterschiedlichen Erwartungen in dieser Woche mit dem abwechslungsreichen Vorlesungsprogramm, den Gruppenarbeiten und Patienten- sowie Gerätendemonstrationen Wissen und die Essenz von Gehen Verstehen genial vermittelt.
Was ist Therapie heute basierend auf dem Wissen von damals und den Ergebnissen moderner Studien? Was sind und wie funktionieren motorisches Lernen und motorisches Gedächtnis? Wie komme ich als Therapeut dahin, dem Patienten langfristig neue Bewegungsabläufe beizubringen ? Was alles in der Interaktion Therapeut/Patient eine Rolle spielt ? Wie Psychologie und Wissen über die Wahrnehumgskanäle des Patienten auf eine Behandlung Einfluss nehmen können ? Sich selber als Therapeut in Frage stellen und den Mut haben, umzudenken. Seine Erwartungen an sich und den Patienten genauer definieren können. Wie Ärzte und PTs wissenschaftlich in Amerika arbeiten. Ausblicke in die Therapie der Zukunft.
Mit dem Rahmenprogramm unter der Sonne Kaliforniens hatte die Fortbildung auch für viele von uns den Charakter einer spirituellen Reise.
Danke für dein Engagement, die Gestaltung des Programms, die tollen Referenten und die Götz-Neumann Energie.
Bis bald in Heidelberg, Bassem

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