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Meinungen der Kursteilnehmer

Antje schrieb: Erst mal ein GROSSES DANKESCHÖN an Kirsten, die immer viel für Ihre Therapeuten tut!!!Auch finde ich dieses Konzept,welches wir in die Hand bekommen haben echt effizient.Mein Pat. mit der Diagnose MS hat nach 32 Jahren erneut eine Untersuchung laufen gehabt und es wurde festgestellt, daß er keine MS hat.Klinisches Bild ist jedoch vorhanden(Rollifahrer). Nach 10 Behandlungen kann Pat. eine Treppenstufe mit re Bein selbst steigen ist doch einfach SUPER!!!

Christina Stark PT MSc schrieb: Liebe Kirsten! Gehen Verstehen Grund- und Aufbaukurs 2012 in Troisdorf haben mich inhaltlich überzeugt und waren seit langem mal wieder eine Fortbildung, die „jeden Cent wert“ war. Die Tage vergingen wie im Flug und es ist UNFASSBAR wie viel GUTES Du in diese knapp bemessene Zeit (für diesen kopmplexen Inhalt) packst. Du schaffst es die Sache AUF DEN PUNKT zu bringen, an deiner Energie kommt keiner vorbei und du steckst alle an! Und am Ende profitieren ALLE. Und das alles inhaltlich hoch anspruchsvoll... Respekt! Ich freue mich auf die Fortsetzung in LA und lasse mich gerne wieder überraschen! CU soon!

Astrid schrieb: Liebe Kirsten,

Nachdem du mir viele Tips gegeben hast wie ich mein Gangbild verbessern könnte, kann ich dir jetzt voller Freude sagen dass es klappt! Die Schmerzen am Fuss und am Knie sind praktisch weg, und das was noch da ist, verbessert sich. :-)
Ich danke dir für den tollen Kurs in Bern, dein Engagement, deine Freude und deine unglaubliche Motivation! Ich bin begeistert von alles was ich gesehen und gelernt habe. Danke!
You rock!

Jannik und Silke Rische schrieb: Liebe Kirsten, Vielen lieben Dank wollen wir an dieser Stelle sagen für die tolle Arbeit und Dein Engagement. Nicht nur Jannik hast Du durch Deine mitreißende Art motiviert, sondern auch mir als seiner Mutter wieder Hoffnung und Kraft gegeben. Mit der Diagnose Bilaterale spast. Zerebralparese (beinbetont) und nach mittlerweile fast 10 Jahren Therapie schien für uns alles ausgeschöpft.
Jannik und ich konnten in Kreischa erleben, das in puncto gehen doch noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht und eine Verbesserung noch möglich ist.

Seit einigen Wochen sind wir nun wieder zurück von der Reha in Kreischa. Jannik ist immer noch motiviert und macht "die Übung von Kirsten" fast regelmäßig. Ab und zu, wenn es ihm einfällt, achtet er sogar auch beim Laufen darauf, dass die Knie sich nicht "küssen". Das gelingt ihm aber noch nicht immer. Gerne erzählt er in seinem nahen Umfeld von Kirsten und ihren Übungen und seinem Erfolg.


Vielen vielen Dank und liebe Grüße

Jannik und Silke Rische

P.S. von Jannik: Schön das ich Dich kennengelernt habe, Kirsten und hoffentlich sehen wir uns mal wieder!


Daniel Biesenbach schrieb: Liebe Kirsten, ich habe an Deinem Kurs in Köln als Proband teilnehmen dürfen. Es war für mich ein unwahrscheinliches Erlebnis, weil ich das erfahren habe, womit ich niemals mehr gerechnet hätte. Ich habe wieder die Hoffnung, eines Tages normal - also nicht gehbehindert - gehen zu können. Ich kämpfe nunmehr schon fast 28 Jahre mit dieser Sache, hatte verschiedenste Physiotherapeuten, habe auch Fortschritte gemacht und auch Erfolge erzielt. Aber Gehen ist immer noch eine große Herausforderung und körperlich sehr anstrengend für mich. Nunmehr gabst Du mir nach 28 Jahren als Erste einen Plan in die Hand, wie ich richtig zu gehen habe, welche Muskeln ich wie und wann anzuspannen habe. Eigentlich ist es ein logisches Bewegungsmuster, aber wenn man es einmal verloren hat, ist es sehr schwer wieder herzustellen. Aber jetzt kann ich es schaffen. Und ich hoffe für alle, die in einer ähnlichen Lage wie ich sind, dass sie auch ihr Muster auf diese Weise wiederfinden. Es ist möglich. Selbstverständlich reicht es nicht, wenn einem dies nur gesagt wird. Aber ohne diese ersten Inhalte ist es meines Erachtens unmöglich, wieder richtig gehen zu lernen. Es gibt dort keine Automatismen mehr. Es hilft dann nur noch Training und harte Selbstdisziplin. Das, was einem Säugling gewissermaßen in die Wiege gelegt wird und er von selbst lernt, muss sich ein älterer Mensch hart erarbeiten. Aber die Arbeit lohnt sich, denn es ist möglich wieder normal gehen zu können. Der Wille und die Disziplin sind der Weg zum Ziel.

Ich danke Dir nochmals ganz herzlich und sende Dir die besten Wünsche

Daniel



Dr. med. Bassem Irscheid schrieb: Liebe Kirsten, mit der Master Class 2012 in LA ist dir ein super Coup gelungen! Du hast Menschen aus verschiedenen Ländern, aus verschiedenen Berufsgruppen und mit unterschiedlichen Erwartungen in dieser Woche mit dem abwechslungsreichen Vorlesungsprogramm, den Gruppenarbeiten und Patienten- sowie Gerätendemonstrationen Wissen und die Essenz von Gehen Verstehen genial vermittelt.
Was ist Therapie heute basierend auf dem Wissen von damals und den Ergebnissen moderner Studien? Was sind und wie funktionieren motorisches Lernen und motorisches Gedächtnis? Wie komme ich als Therapeut dahin, dem Patienten langfristig neue Bewegungsabläufe beizubringen ? Was alles in der Interaktion Therapeut/Patient eine Rolle spielt ? Wie Psychologie und Wissen über die Wahrnehumgskanäle des Patienten auf eine Behandlung Einfluss nehmen können ? Sich selber als Therapeut in Frage stellen und den Mut haben, umzudenken. Seine Erwartungen an sich und den Patienten genauer definieren können. Wie Ärzte und PTs wissenschaftlich in Amerika arbeiten. Ausblicke in die Therapie der Zukunft.
Mit dem Rahmenprogramm unter der Sonne Kaliforniens hatte die Fortbildung auch für viele von uns den Charakter einer spirituellen Reise.
Danke für dein Engagement, die Gestaltung des Programms, die tollen Referenten und die Götz-Neumann Energie.
Bis bald in Heidelberg, Bassem


SWR Fernsehbericht: Den richtigen Gang einlegen. | Ausgebucht: Wir erwarten für alle Kurse in der nächsten Zeit nur noch Wartelisten! Mit Ihrem Interesse an einer der angebotenen Weiterbildungen gilt: "First Come - First Served Regel". Vielen Dank für Ihr Verständnis. Service Kamingespräche aus Kalifornien! Stellt Eure Fragen an Kirsten@gehen-verstehen.net erstmals öffentlich das OGIG Wissenschaftsteam bietet Plattform für Therapeuten und ihre Patienten | Der Gehen verstehen 2016 - Ethikkodex für Patienten und qualifizierte Personen im Gesundheitswesen können per E-Mail angefordert werden: kirsten@gehen-verstehen.net | Wir freuen uns Ihnen bekannt zu machen: Die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz sind seit Frühling 2021; offizielle Gangkompetenzhaus Mitglieder im Ethik Kodex Gehen Verstehen. Mehr lesen Sie unter "Kompetenzhäuser“

 

Video: Den richtigen Gang einlegen | SWR odysso


 

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Gehen Verstehen ® Ganganalyse

Für Kirsten Götz-Neumann bedeutet der aufrechte menschliche Gang echte Freiheit und Glück. Dabei muss die Ganganalyse und Gangdiagnostik für den betroffenen Menschen zugänglich gemacht und mittels Patientenbildung und Widmung vom geschulten Therapeuten sowie Team erklärt werden.

Oft haben Patienten Schmerzen während des Gehens, sie werden allerdings nicht durch eine spezifische Ganganalyse und Diagnostik erfasst, sondern eher durch ausschließlich statische Untersuchungen wie MRT, Röntgen und Tischuntersuchung anschließend behandelt. Doch dies reicht selten aus um ein Symptom (z.B. Schmerzen im Kniegelenk während der Bewegung) von den wahren biomechanischen Ursachen unterscheiden zu können, da die wahren Probleme sich meistens nur in der Dynamik zeigen, nicht aber statisch in Rückenlage.

Erst Mittels kompetenter Untersuchung des Gehens, einer systematischen Ganganalyse und konsekutiven Therapie können die Ursachen gezielt adressiert und das Hauptproblem beseitigt werden.
 



Kontakte:

  • Los Angeles/USA: Helen Kim
    Tel.: +1 - 310 / 9482300

  • Hamburg FiHH Das Fortbildungsinstitut:
    Tel.: 040 / 23 27 05

  • Hamburg STOLLE Sanitätshaus:
    Tel.: 040 645 96-110 Ralf Wolf

  • Heidelberg:
    adViva GmbH, Constanze Evans, Tel. +49-6221-73923-58, evans@adviva-info.de

  • Klagenfurth, Österreich: K. Watzin,
    Tel.: +43 - 463 / 55141


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